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Thor Heyerdahl battle überzeugt: Die polynesische Kultur hat ihren Ursprung in Peru. Doch konnten die Menschen vor 1500 Jahren wirklich die Weiten des Pazifischen Ozeans überqueren? Um das zu demonstrieren, baute der Norweger ein einfaches Floß und begab sich mit fünf Begleitern auf die abenteuerliche Fahrt. Und tatsächlich erreichte er nach one zero one Tagen sein Ziel - der Fachwelt und aller Gefahren zum Trotz...

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Immer wieder tanzte es wie ein Kork zuoberst auf den Spitzen, und die drohenden Wellenberge glitten unter uns fortress. Das Meer hatte bei solchem Wetter viel mit dem Gebirge gemeinsam. Es struggle wie auf einer Hochebene im Sturm, hoch droben zwischen den obersten, grauen, nackten Bergflanken. Mochten wir auch mitten im Herzen der Tropen sein: Wenn das Floß über die wogende Meeresweite auf und nieder schlitterte, so dachten wir ständig an Fahrten an stiebenden Schneewächten und Abhängen entlang. Die Ruderwache freilich mußte bei solchem Wetter höllisch aufpassen. Wenn steile obvious die vordere Hälfte des Floßes passierten, dann hoben sich die Stämme am Heck hoch aus dem Wasser. Doch in der nächsten Sekunde kippten sie nach unten und kletterten einen neuen Wogenkamm empor. Folgten die visible so dicht aufeinander, daß uns die hintere erreichte, während die vordere noch unseren trojan horse in die Luft drückte, dann donnerten mit einem schreckenerregenden Brausen mächtige Wassermassen über die Ruderwache herein. Aber im nächsten Augenblick wippte der Achtersteven wieder in die Luft, und die Wasserflut verschwand zwischen den Stämmen wie durch die Zinken einer Gabel. Wir rechneten aus, daß bei ruhiger See gewöhnlich alle sieben Sekunden ein Wogenkamm auf den anderen folgte und wir dabei an einem Tag rund zweihundert Tonnen Wasser übers Heck hereinbekamen. Diese Wassermenge merkten wir kaum, weil sie um die bloßen Beine der Steuerwache ruhig hereinströmte und ebenso ruhig zwischen den Stämmen wieder verschwand. Aber im tollen Unwetter wälzten sich im Laufe eines Tages mehr als zehntausend Tonnen Seewasser über unser Heck. Oft mochten das nur ein paar Liter sein, oft zwei bis drei Kubikmeter und in einzelnen Fällen sogar noch erheblich mehr, die da alle fünf Sekunden über Bord schäumten. Manchmal brachen sie mit einem ohrenbetäubenden Donnerschlag über das Heck herein, daß der Mann am Ruder bis zum Bauch im Wasser stand und das Gefühl hatte, sich gegen einen reißenden Gebirgsbach zu stemmen. Einen Augenblick stand das Floß gleichsam zögernd da. Aber dann rann die ungleichmäßige final wieder in großen Kaskaden von Bord. Hermann battle mit seinem Anemometer ständig unterwegs und maß die Sturmstöße, die einen Tag anhielten. Dann flauten sie zu einer steifen Brise mit vereinzelten Regenböen ab, die weiterhin die See um uns im Kochen hielten. Wir aber segelten mit frischer Fahrt nach Westen. Um zwischen den turmhohen visible eine richtige Windmessung durchzuführen, mußte Hermann, soweit das möglich warfare, auf die schwankende Mastspitze hinaufklettern. Dort aber hatte er allem mit dem Festhalten mehr als genug zu tun. Als der Sturm abflaute, schienen die Großfische rund um uns vollständig verrückt geworden zu sein. Das Wasser um das Floß battle voll von Haien, Thunfischen, Dolfinen und vereinzelten verstörten Bonitos, die sich alle dicht unter den Bohlen oder in den nächsten Wogen um uns herumtrieben. Es struggle ein ständiger und wilder Kampf ums Leben. Große Fischrücken schnellten über das Wasser und schössen wie Raketen hintereinander her.

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